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Slow Food


Slow Food auch eine

bulgarische Esskultur

Sie haben recht: Die Bulgaren haben den Slow Food-Begriff nicht erfunden. Aber sie leben die Philosophie der populären Genießer-Bewegung hunderte Jahre länger als es Mc Donalds & Co. gibt.

Die vom Publizist und Herausgeber des Weltweinführers Carlo Petrini 1989 gegründete Organisation Slow Food vereinigt heute über 80.000 Genussmenschen in mehr als 100 Ländern.
Buono, pulito e giusto gut, sauber, fair und wider der alltäglichen Hektik wünschen sich die Fast-food-Gegner die "Neue Gastronomie".

Dabei geht es den Langsamessern nicht nur um den gemeinsamen Genuss üppiger Mahlzeiten in aller Zeit der Welt.
Slow Food steht auch und besonders für die Bewahrung lokaler Nahrungsspezialitäten und fördert Projekte zur Verteidigung regionaler Obst-, Gemüse- & Getreidesortenvielfalt und Nutztierrassen.

Dieses Engagement für die regionale Küche und damit für den echten, guten Geschmack passt zum Charakter der Bulgaren, wie der Chardonnay zum marinierten Seebarsch.

Die Bulgaren sitzen gerne und lange am Tisch. Vor allem das Abendessen wird gemeinsam mit Familie und Freunden genüsslich zelebriert. In vielen traditionellen Restaurants wird der buchstäbliche Feier-Abend von live gespielter bulgarischer Folk-Music begleitet. Die Folklore Tänze und Kostüme dürfen dabei nicht fehlen.

Gäste sind überall herzlich willkommen und sollten sich das stimmungsvolle Potpourri zum Slow-food-Schmaus nicht entgehen lassen